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Yves Rocher
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Zero Waste – 12 Tipps für mehr Nachhaltigkeit

Im Einklang mit der Natur zu leben hört sich immer sehr schön und romantisch an, die Umsetzung kann aber schnell überfordern. Deswegen haben wir pünktlich zum Jahresbeginn 11 einfache Tipps, mit denen du in kleinen Schritten mehr Nachhaltigkeit in deinen  Alltag integrieren kannst.

Dafür haben wir mit unserer Kollegin Marylin aus dem Yves Rocher Newsletter Team gesprochen, die seit einigen Jahren versucht nach der Zero Waste Philosophie zu leben - also so wenig Abfall wie möglich zu produzieren und damit auch nachhaltiger zu konsumieren.

1/
Vorbereitet für Spontaneinkäufe

Der erste Tipp ist super leicht umzusetzen und damit der perfekte Einstieg für alle Zero Waste Newbies. Maryline hat IMMER eine Stofftüte oder einen Jutebeutel dabei, mit dem sie auch spontan Einkäufe erledigen kann und somit nicht auf die Tüten aus dem Supermarkt zurückgreifen muss.

2/
Leitungswasser trinken

Hierzulande können wir unser Leitungswasser bedenkenlos trinken, denn das gehört in Deutschland zu den am besten kontrollierten Lebensmittel überhaupt. Somit sparst du nicht nur an Verpackung, sondern auch das lästige Flaschen-Schleppen. Und wenn du es sprudelig magst, kannst du auf praktische Hilfsmittel wie z.B. einen Sodastream umsteigen. Für unterwegs kannst du das Wasser in deine Trinkflasche füllen und verhinderst so durstige Spontankäufe.

3/
Unverpackte Lebensmittel

In Sachen Ernährung versucht Maryline mehr mit Naturprodukten wie Kartoffeln und Reis zu kochen. Diese sind im Supermarkt leicht unverpackt zu finden, im Gegensatz zu Pasta. Dieses kannst du nach Möglichkeit aber in verpackungsfreien Supermärkten, wie dem Schüttgut in Stuttgart, ganz ohne Plastik besorgen. Hier findest du eine Liste der plastikfreien Läden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, vielleicht ist der nächste Supermarkt ja näher als du denkst?

4/
Plastikverpackungen vermeiden

Auch anderen Lebensmitteln kann man recht einfach Plastik vermeiden. Viele (Bio-) Supermärkte bieten Produkte wie Milch, Joghurt oder Sahne in Pfand-Glasflaschen an. Schau beim nächsten Einkauf am besten in den Regalen nach – du wirst überrascht sein! Maryline versucht außerdem, so viele Lebensmittel wie möglich selbst herzustellen: Im Winter gibt es bei ihr z.B. leckeren frischgepressten Orangensaft – natürlich direkt im Glas und ganz ohne Verpackung.

5/
Plastikfreier Kaffeegenuss

Auch Kaffee kannst du mittlerweile ganz einfach unverpackt direkt im Kaffeehandel oder mit etwas Glück bei deinem Lieblings-Café kaufen. Der große Vorteil: Hier kannst du den Mahlgrad, passend zur heimischen Kaffeemaschine, selbst auswählen. Apropos Kaffeemaschine: Am besten verwendest du eine ohne Filter (z.B. French Press, italienische Espresso-Maschine, etc.), um auch hier Abfall zu vermeiden. Tee kauft Maryline übrigens auch unverpackt im Teehandel und nutzt anstelle von Papierfiltern ein Teesieb.

6/
Nachhaltige Hygieneartikel

Auch bei Hygieneartikeln kannst du mit kleinen Veränderungen einiges an Müll einsparen. Maryline verwendet bspw. eine biologisch abbaubare Bambus Zahnbürste. Weitere Möglichkeiten sind wiederverwendbare Wattepads oder nachfüllbare Zahnseide. Auch bei Pflegeprodukten wie Shampoo oder Gesichtsreinigung lohnt es sich, auf feste Produkte zurückzugreifen und somit Plastik einzusparen. Unsere festen Produkte findest du hier

Getrocknete Pflanzen in einem Bilderrahmen aus Glas
7/
Nachhaltige Dekoration

Gerade in der kalten Jahreszeit verbringen wir viel Zeit in den eigenen vier Wänden. Wie wäre es hier mit natürlicher und nachhaltiger Deko? Super gut eignen sich bspw. Soliflore-Vasen, unverpackte Kerzen oder selbst gebastelte Herbarien. Wir haben dir hiererklärt, wie du in wenigen Schritten ein hübsches, ganz individuelles Herbarium für deine Wände zaubern kannst.

8/
Wiederverwendbare Tücher

Tschüss, Servietten und Küchentücher– Hallo, Lappen! Denn damit lassen sich Schmutz, Essensreste und Co. ebenso gut und dabei viel nachhaltiger beseitigen. Maryline verzichtet in der Küche außerdem auf Plastikfolie und nutzt zum Bedecken von Lebensmitteln ganz einfach Teller... Easy, oder?

9/
Kleidung bewusster kaufen

Zum neuen Jahr willst du dich mit deinem Weihnachtsgeld neu einkleiden? Schau vorher gut, ob Größe, Schnitt und Muster auch wirklich zu dir passen und aus langlebigen Materialien wie B. Baumwolle bestehen. Alternativ kannst du dich auch erstmal auf Second-Hand Plattformen oder Flohmärkten umschauen. Wenn du deine alte Kleidung loshaben willst, biete sie auf (Tausch-) Flohmärkten an oder spende sie - hier gibt es immer glückliche Abnehmer wie z.B. das Rote Kreuz oder die Heilsarmee.

10/
Second-Hand Bücher

Im Winter sind gemütliche Abende mit einem guten Buch genau das Richtige, oder? Auch hier kannst du versuchen, so nachhaltig wie möglich zu konsumieren. Bücher findest du z.B. ganz einfach über Tauschbörsen, Flohmärkte oder zum Leihen in der nächsten Bibliothek. Viel Spaß beim Stöbern und Schmökern!

11/
Wiederaufladbare Elektronik

Auch beim Thema Elektronik lohnt es sich, nachhaltigere Entscheidungen zu treffen. Maryline nutzt seit Langem schon aufladbare Batterien anstelle von Normalen. Außerdem achtet sie beim Kauf neuer Elektronik darauf, dass sie diese mit einem USB-Kabel aufladen kann – wie z.B. bei Fahrradlampen.

Hast du weitere Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag? Dann teile sie gerne mit uns auf Instagram unter dem Hashtag #actbeautiful und verlinke unseren Account @yvesrocherdeutschland

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