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Yves Rocher
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Unser Einsatz für die Erhaltung der Natur

Wusstest du, dass es bis zu 450 Jahre dauern kann, bis eine Plastikflasche zersetzt ist?

Und trotzdem werden zahlreiche Plastikflaschen und anderer Müll achtlos in die Natur geworfen. Dieser riesigen Verschmutzung haben wir bei Yves Rocher im Rahmen unserer Umwelttage den Kampf angesagt und sind gemeinsam losgezogen, um Müll in der Natur aufzusammeln und angemessen zu entsorgen.

Vom 13. bis 24. September 2021 fanden bei uns die firmeninternen Umwelttage statt, bei welchen wir unseren Mitarbeiter:innen neben der Clean-up Challenge noch weitere tolle Aktionen anbieten konnten, die zu einer bewussten und nachhaltigen Auseinandersetzung mit der Natur anregen.

Im Folgenden möchten wir die einen kleinen Einblick geben, welcher vielleicht auch dich zur Rückbesinnung auf die Natur inspiriert.

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1) Die Magie der Wildkräuter

Wer hätte gedacht, dass so viele Pflanzen rund um das Gelände des Yves Rocher Firmenstandorts in Stuttgart essbar sind?

Und sich zu wirklich leckeren, gesunden Gerichten verarbeiten lassen!

In ihrem Wildkräuterseminar erklärt uns Birgit Haas, wie man sich die vielfältige Pflanzenwelt auf den begrünten Flächen zu Nutze machen kann. Bei einem Rundgang durch das Gelände zeigt die Fachberaterin für Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen, welche Schätze sich hier verbergen.

Die „Desert Island Plant“

Da findet sich zum Beispiel der Löwenzahn, den Frau Haas als „Desert Island Plant“ bezeichnet, also als eine Pflanze, die sie auf eine einsame Insel mitnehmen würde. Aus ihm lässt sich wilder Kaffee kochen oder ein leckerer Dip zaubern, den wir später probieren dürfen.

Nicht nur aus Tomaten kann Ketchup hergestellt werden…

Ein Stückchen weiter kommen wir zu einem Hagebuttenstrauß. Wie wir erfahren, kann man aus Hagebutten nicht nur Juckpulver herstellen, sondern auch Ketchup mit einem ausgezeichneten Vitamin C Gehalt.

Frau Haas bereitet ihn aus ungesüßtem Hagebuttenmark, Currypulver, Apfelessig, Salz und Apfeldicksaft zu. Alle Teilnehmer:innen sind erstaunt, wie toll die gesunde Variante des klassischen Tomatenketchups schmeckt.

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Abendessen aus Lindenblättern und Wilden Möhren

Um einen leckeren Salat zuzubereiten, muss es davor nicht unbedingt in den Supermarkt gehen. Auf unserem Gelände gibt es nämlich Lindenbäume, deren Blätter sich wunderbar für Salat eignen oder zu einem nährstoffreichen Mehl verarbeiten lassen.

Und wir haben Wilde Möhren entdeckt: Sie gelten als Urform der klassischen Karotte, sind allerdings deutlich kleiner und haben eine weiße Farbe. Neben den Karotten sind auch die petersilienähnlichen Blätter und die würzigen Samen der Pflanze essbar.

2) Zeitreise zur Entstehung unserer Erde

Hast du gewusst, dass die Erde vor 4,6 Milliarden Jahren entstanden ist?

Unsere Teilnehmer:innen des „Reconnect to Nature“-Walks wussten es anfangs jedenfalls nicht. Nach dem informativen Spaziergang durch die örtliche Natur wird sich allerdings jede:r sicher daran erinnern.

Der 4,6 Kilometer lange „Reconnect to Nature“-Walk repräsentiert in seiner Länge den Zeitstrahl der Geschichte unserer Erde. Dabei entspricht jeder vollzogene Schritt einer Zeitspanne von 1 Millionen Jahren. So durchlaufen wir maßstabsgetreu die Epochen der Erdgeschichte bis zu unserer Gegenwart.

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Die Zeitreise beginnt an der Hochschule der Medien, nahe des Yves-Rocher-Standorts in Stuttgart, mit der Entstehung der Sonne. Unsere drei Moderator:innen Sarah, Leonardo und Regina geben an jeder Station des Zeitstrahls spannenden Input über das jeweilige Ereignis zu diesem Zeitpunkt.

Wir haben viel Neues über die Evolution des Menschen und der Natur erfahren. Einige tierische Zuhörer, darunter ein Eichhörnchen, ein Vogel und eine Maus, schließen sich unserer Wanderung durch den Wald und entlang des Bärensees an.

Was ein Fingernagel mit der industriellen Revolution gemein hat

Gegen Ende bleiben wir stehen, denn die jüngere Geschichte spielt sich so schnell ab, dass die Geschehnisse an Sarah‘s Arm demonstriert werden müssen. Erst an dieser Stelle, also während der letzten Millionen Jahre, taucht nämlich der Mensch auf. Schließlich dient uns Sarahs Fingernagelspitze als bildhafte Verdeutlichung des Zeitalters ab der industriellen Revolution.

Nach etwa drei Stunden beziehungsweise 4,6 Milliarden Jahren Historie, kehren wir zum Abschluss im Bärenschlössle bei Essen und Trinken ein.

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3) In kleinen Schritten zu mehr Achtsamkeit im Alltag

Fahrrad fahren für die Umwelt

Für alle Neugierigen steht an unserem Fahrradtag ein E-Bike zum Ausprobieren bereit. Außerdem können unsere Mitarbeiter:innen ihr eigenes Fahrrad an der Station eines Fahrradhändlers durchchecken und reparieren lassen, sodass der nächsten Anreise mit dem Fahrrad ins Büro nichts mehr im Weg stehen kann.

Aus alt mach neu

Am Upcycling-Tag sammeln wir Ideen zur Aufwertung von gebrauchten Gegenständen. Carsten zeigt uns beispielsweise, welch tolle Objekte sich aus alten Paletten fertigen lassen und Regina, wie alte T-Shirts mit Batik aufgewertet werden können. Aus allen Kreativen wird am gemeinsamen Sommerfest ein Gewinner gelost.

Das schmeckt, auch ohne Fleisch!

Auch auf kulinarischer Ebene haben unsere Kolleg:innen tolle Ideen zu bieten. So werden am Veggie-Tag die fleischlosen Lieblings-Rezepte auf der Yves-Rocher-Plattform miteinander geteilt. Bei dem Anblick von Linsen-Bolognese, Gemüse-Pancakes oder Burrito Bowls bekommt man richtig Lust, neue vegetarische Rezepte auszuprobieren!

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Hast du noch weitere Ideen, wie man mehr Nachhaltigkeit in den Alltag integrieren kann?

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