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Meine Geschichte mit Yves Rocher

Influencerin Jasmin vom Blog TEA&TWIGS ist hier als Gastautorin und berichtet über ihre Geschichte zu unserer Marke.

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,,Als Blogger- und Beautyliebhaber kommt man mit vielen Marken in Berührung. Es gibt unzählige neue Trends, Produkte & Brands, die sich mit den Themen Pflege, Kosmetik & Co befassen. Manchmal ist es schwierig, in diesem Dschungel neue Favoriten zu finden oder Dinge, die wirklich halten was sie versprechen. Deswegen vertraue ich gerne genau den Marken, bei denen ich auch bereits vor meinem Blogger Dasein gekauft und gestöbert habe. Erinnert ihr euch noch an euer erstes Lieblingsprodukt? Ganz fernab vom Influencer-Hype, sondern einfach nur zu 100 % euer Geschmack?

Im heutigen Beitrag möchte ich gemeinsam mit Yves Rocher auf eine kleine Zeitreise gehen. Die Marke wird nämlich 60 Jahre alt und feiert dies mit ein paar tollen Produkten voller Pflanzenkraft. Anlässlich zu diesem Jubiläum möchte ich auch hinter die Kulissen von TEA&TWIGS blicken und ich zeige euch ein paar Impressionen der letzten Jahre, in denen Yves Rocher mich intensiv begleitet hat. Einer meiner liebsten Blogger Trips gehört dazu, die wohl schönsten Fotos die ich je machte (Oh ja!) und vieles mehr. Natürlich verrate ich euch auch, welches mein erstes Produkt von Yves Rocher war (und ob das auch immer noch einen Platz in meinem Beautytäschchen verdient hat).

 

Deswegen vertraue ich gerne genau den Marken, bei denen ich auch bereits vor meinem Blogger Dasein gekauft und gestöbert habe.

Die Reise nach La Gacilly hat noch aus vielen anderen Gründen Spuren hinterlassen. 

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Meine ganz persönliche Reise mit Yves Rocher

Als Privatperson habe ich schon immer gerne bei Yves Rocher gestöbert – dazu aber später mehr! Nun möchte ich euch ein paar Lieblingsmomente aus der Vergangenheit präsentieren – Yves Rocher und ich arbeiten bereits seit einigen Jahren eng zusammen und ich freue mich besonders, dieses Jahr noch intensiver in die Marke einzutauchen. Ich habe viele unterschiedliche Produktreihen getestet und mich in den letzten Jahren vor allem gerne auf das Thema Hautpflege (zum Beispiel die Anti Pollution-Reihe, mehr hier) spezialisiert.

Mein absolutes Highlight war jedoch die Reise nach La Gacilly im Jahr 2017. Ich weiß noch genau, dass ich zu diesem Zeitpunkt (auch heute noch) kaum mehr Pressereisen angenommen habe. Nur noch ganz selten, wenn das Ziel schon seit einer gefühlten Ewigkeit auf meiner Bucket List stand oder mir das Thema einfach zu sehr unter den Nägeln brannte. Bei der gemeinsamen Pressereise sollte es vor allem um das gesamtheitliche Markenerlebnis „Yves Rocher„ gehen, den Ursprung des Unternehmens – ganz wortwörtlich und das fängt bei den Produkten an. Wir durften die Fehler besichtigen (und begehen, natürlich im Blumenmädchen-Look), die Pflanzen anfassen, pflücken, riechen, schmecken – die Natur erleben und damit die Inspiration für all die tollen Produkte verstehen lernen. Aber bevor ich mich wiederhole – einen #MyCupofTea-Post zur Reise und ein paar Worte zum Thema „Slow living“ gibt es hier.

Die Reise nach La Gacilly hat noch aus vielen anderen Gründen Spuren hinterlassen. 2017 war für mich nämlich auch das Jahr, indem ich mich vermehrt mit Nachhaltigkeit und Ernährung auseinandergesetzt habe. Das Eco-Hotel „La Grée Des Landes„ von Yves Rocher verfolgt hier einen gesamtheitlichen Ansatz: Zur Anlage gehört sogar ein Garten und das Essen ist saisonal, regional und es kommt einfach nichts auf den Teller, was nicht in seiner ursprünglichen Form wenige Meter weiter gedeiht und wächst. Außerdem steht die Förderung von lokalen Produzenten, Produkten und Aktionen im Vordergrund – aber nicht nur für das Hotel, sondern auch für Yves Rocher selbst. Sie engagieren sich nach wie vor für ihren Heimatort – sei mit der Unterstützung des Fotofestivals oder mit der Absicherung der Arbeitsplätze für die Mitarbeiter in der Bretagne. Das war übrigens das historische Versprechen von Yves Rocher – umso schöner und wichtiger, dass es auch in der heutigen Zeit geehrt wird.

Jedes Jahr werden mehr als 350 Millionen Produkte, „Made in Bretagne“ hergestellt – 80 % der gesamten Produktion! Die bleibenden 20 % sind Produkte, die in Mexiko und in Russland für den örtlichen Markt hergestellt werden (zur Verringerung der Umweltbelastung durch den Transport), sowie gewisse Produkte, für die ein spezifisches Know-how erforderlich ist, das nur bestimmte Partner besitzen, aber auch diese unterliegen strengen Anforderungen hinsichtlich Qualität und Sicherheit. Das verringert den ökologischen Fußabdruck von Yves Rocher und das ist nur einer der Gründe, warum ich vor allem alles was hinter den Kulissen geschieht, so inspirierend finde.

 

Aber abseits von Grün & Co: Die Reise war auch für mein Selbstwertgefühl und mein Verständnis von „Slow Living“ sehr prägend. Yves Rocher arbeitet immer wieder mit tollen Künstlern und Fotografen zusammen und so hatten wir die sympathische Marina als Fotografin dabei. Sie hat die wohl schönsten Bilder überhaupt von mir gemacht und mir ist es noch nie so einfach gefallen, mich vor einer Kamera zu bewegen. Denn auch nach mehr als 12 Jahren bloggen mag mir das manchmal gar nicht so easy gelingen – mal sehen, vielleicht kommt das bei mir ja mit dem nächsten Jubiläum (oder wenn Marina wieder dabei ist).

Die letzten Monate habe ich gemeinsam mit Yves Rocher einige IGTV Videos produziert und es hat mir sehr viel Spaß gemacht dieses neue Medium zu erforschen. Und damit zeigt die Marke auch, dass sie keine Angst vor neuen Plattformen und Inhalten hat. Falls ihr die Videos noch nicht gesehen habt, müsst ihr unbedingt mal hier vorbeischauen. Mein Liebling ist definitiv das, mit den nachhaltigen Geschenkverpackungen. Ich habe das deutsche Team übrigens auch schon in ihrem Headquarter besucht und möchte mich an dieser Stelle auch bedanken – für euer Vertrauen und all die tollen Möglichkeiten um gemeinsam zu wachsen und zu inspirieren.

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Das erste Mal...

Nun verrate ich euch auch endlich, was mein erstes Produkt von Yves Rocher war. Seid ihr bereit? Ich war magisch angezogen von den damals sehr fruchtigen und vielfältigen Düften, die es in kleinen Größen in den Yves Rocher-Shops gab. Mein absoluter Favorit war der Kokosduft „Noix de Coco„ und ich wüsste nur zu gerne, ob sich irgendwo in den Umzugskartons in meinem alten Zimmer bei meinen Eltern noch das ein oder andere Fläschchen verbirgt. Ich glaube, dieser Duft war sogar der erste, den ich mir gekauft habe. Was für eine schöne Erinnerung! Ich habe schon öfter darüber geschrieben, aber Düfte sind meine persönlichen Zeitkapseln. Sie schaffen es für mich am ehesten, eine Erinnerung zu konservieren oder mir diese (quasi „durch die Nase„) wieder ins Gedächtnis zu rufen – unglaublich! Deswegen habe ich mich auch besonders gefreut, als ich das letzte Päckchen von Yves Rocher aufgemacht habe und dort ein Kokosduft enthalten war – der mich verdammt an meine Jugend erinnert. Sprüht ihn mal im Laden oder schaut ihn euch hier an. Machen Düfte das Gleiche mit euch?

An dieser Stelle würde mich natürlich ganz besonders interessieren, ob ihr euch noch an euer erstes Produkt von Yves Rocher erinnern könnt? Wenn ja, welches ist in euren Einkaufskorb gewandert und würdet ihr es heute noch benutzen (oder gibt es das Produkt vielleicht gar nicht mehr)?

Und ein kleiner Geistesblitz zum Schluss: Ich wäre ja ein großer Fan einer kleinen Retro-Limited Edition, aber das lasse ich hier nun einfach mal so stehen."

 

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