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Yves Rocher
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Hello Sunshine: Täglicher UV-Schutz für das Gesicht

Endlich! Es wird wieder früher hell, die Vögel zwitschern und morgens werden wir sogar schon manchmal von den kitzelnden Sonnenstrahlen auf unserer Nase geweckt. Wenn sich der Frühling ankündigt steigt auch automatisch unsere Stimmung, denn wir lieben die Sonne und brauchen das Sonnenlicht, damit Körper und Seele gesund bleiben.

Ganz bedenkenlos können wir die Sonne allerdings nur genießen, wenn wir uns auch der potenziellen Gefahren bewusst sind und mit einem passenden Schutz vorsorgen. Aber keine Sorge – im Folgenden beantworten wir dir alle wichtigen Fragen rund um das Thema UV-Schutz, sodass deiner Vorfreude auf Frühling und Sommer nichts mehr im Weg steht.

1) Sollte ich wirklich täglich UV-Schutz verwenden?

Viele Menschen sind nach wie vor der Meinung, dass UV-Schutz nur dann aufgetragen werden muss, wenn die Sonne scheint und wenn man draußen ist. Allerdings dringt ein Großteil der Sonnenstrahlen auch bei bewölktem Himmel bis zu uns durch und die UV-A-Strahlung kann sogar Fensterscheiben durchdringen – das heißt auch innerhalb geschlossener Räume ist es sinnvoll geeignete UV-Schutz-Produkte zu tragen.

Eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor reicht dabei oft nicht aus, da diese meist einen maximalen LSF von 20 haben oder lediglich vor UV-B-Strahlung schützen. Prüfe am besten, was auf deiner Tagescreme angegeben ist und creme dich zusätzlich mit einem speziellen UV-Schutz-Produkt ein, wenn der Schutz nicht ausreicht.

Unsere Multi-Protection UV-Shield Tagespflege bietet dir beispielsweise LSF50+ und schützt dich vor UV-B- und UV-A-Strahlung.

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2) Was ist der Unterschied zwischen UV-A und UV-B-Strahlung?

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Arten der UV-Strahlung: UV-A-, UV-B- und UV-C-Strahlung. Die gute Nachricht vorab: Um die UV-C-Strahlung musst du dir schon mal keine Sorgen machen, denn diese wird von der Erdatmosphäre zurückgehalten. Bei der UV-B-Strahlung handelt es sich hingegen um eine gefährliche kurzwellige Strahlung, von welcher ein Teil auf unserer Erdoberfläche ankommt. Die UV-B-Strahlung ist deshalb so gefährlich für uns, weil sie für den Sonnenbrand verantwortlich ist und im schlimmsten Fall Hautkrebs auslösen kann. Gegen diese Strahlung benötigen wir einen UV-Schutz!

Ebenfalls relevant ist die langwellige UV-A-Strahlung, denn diese trifft nahezu vollständig auf unsere Erdoberfläche und kann tief in unsere Haut eindringen. Sie sorgt beispielsweise dafür, dass unsere Haut schneller altert und aktiviert den körpereigenen Schutzmechanismus unserer Haut, welcher durch die Produktion von Melanin-Pigmenten dafür sorgt, dass wir braun werden.

3) Ist gebräunte Haut weniger gefährdet als helle Haut?

Die Bräunung der Haut nichts anderes als eine Schutzreaktion des Körpers, in dem sie Melanin-Pigmente bildet, welche uns vor der schädlichen UV-Strahlung schützen. Dieser Schutz ist allerdings nicht besonders stark und geht in der Regel nicht über den Lichtschutzfaktors 3 hinaus. Aus diesem Grund solltest du unabhängig von deiner vorgebräunten Haut einen geeigneten UV-Schutz tragen.

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4) Wie finde ich den passenden Lichtschutzfaktor beim UV-Schutz?

Um herauszufinden, welcher Lichtschutzfaktor der richtige ist, solltest du wissen, wie lange der Eigenschutz deiner Haut wirkt, bevor du einen Sonnenbrand bekommst. Je nach Hauttyp beträgt dieser Eigenschutz zwischen 5 und 30 Minuten. Wenn wir von einem Eigenschutz von 10 Minuten ausgehen, dann könntest du mit einem LSF 30 theoretisch 30 Mal länger in der Sonne bleiben als ohne UV-Schutz.

Allerdings solltest du dieser groben Regel nicht blind folgen und sie sicherheitshalber nur bis zu 60 Prozent ausschöpfen, gerade weil die meisten Menschen ohnehin weniger als die empfohlene Menge Sonnencreme auftragen. Außerdem ist auch entscheidend wie stark die Sonneneinstrahlung ist, der du ausgesetzt bist – dies hängt beispielsweise von der Tageszeit und vom Ort (Stadt oder Strand, Nähe zum Äquator) ab.

5) Wie viel Sonnencreme sollte ich im Gesicht auftragen?

Grundsätzlich solltest du ca. 2 Milligramm Creme pro Quadratzentimeter Haut auftragen, um das angegebene Schutzniveau zu erreichen. Für dein Gesicht wäre das ungefähr ein halber Teelöffel.

6) Wie gefährlich ist die Frühlingssonne?

Die Sonne im Frühling kann leider teilweise schon so intensiv sein wie im Hochsommer, auch wenn die milden Temperaturen unser Gefühl hier manchmal in die Irre führen. Aus diesem Grund sollten wir gerade bei der Frühlingssonne besonders vorsichtig sein und an einen UV-Schutz denken. Unsere Haut war im Winter lange Zeit durch Kleidung bedeckt und muss sich erst wieder an die Sonne gewöhnen und ist daher besonders schutzbedürftig. Wenn du dir doch einen Sonnenbrand geholt hast, dann haben wir hier passende Tipps für dich.

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7) Welches Produkt eignet sich für den täglichen UV-Schutz im Gesicht?

Mit unsererMulti-Protection UV-Shield Tagespflege bist du dank ihres hohen LSF von 50+ bestens gegen UV-A- und UV-B-Strahlen geschützt. Du kannst das Fluid einfach anstelle deiner Tagespflege verwenden oder nach der Tagespflege, denn auch als Make-up Grundlage eignet es sich gut. Dank der enthaltenen pflanzlichen Wirkstoffe aus Kapuzinerkresse und Mikroalge, die in der französischen Bretagne angebaut werden, kann deine Haut außerdem besser atmen und wird vor negativen Umwelteinflüssen geschützt. Das Produkt wirkt also wie ein Schutzschild und sorgt dafür, dass du die wunderbar sonnigen Tage vollkommen unbeschwert genießen kannst.

8) Warum steht auf meinem Produkt, dass es kein Sonnenschutzmittel ist?

Grundsätzlich verfolgt man bei Verwendung einer Tagespflege mit LSF ein anderes Ziel als mit einem speziell deklarierten Sonnenschutzprodukt. Bei einer Tagespflege geht es vor allem darum, die Haut zu pflegen und sie vor sonnenbedingten Alterungsprozessen zu schützen, wie etwa die Entstehung von Pigmentflecken vorzubeugen. Außerdem sind bei einem offiziell deklarierten Sonnenschutzprodukt rechtlich verbindliche Hinweise auf der Verpackung gesetzlich vorgeschrieben.

Nichtsdestotrotz bietet dir unser Multi-Protection UV-Shield einen sehr hohen LSF von 50+ und schützt dich gegen UV-A- wie gegen UV-B-Strahlen – du bist also im normalen Alltag auf jeden Fall ausreichend geschützt. Solltest du dich allerdings länger in der intensiven Mittagssonne aufhalten, vor allem in Äquatornähe, so empfehlen wir dir zusätzlich ein Sonnenschutzmittel aufzutragen und in regelmäßigen Zeitabständen, abhängig von Hauttyp und Lichtschutzfaktor, nachzucremen. 

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